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Facebook Google
Facebook contra Google – Kampf der Giganten Schmutzkampagne
Was sich nach einem Hollywood Drehbuch anhört, ist Realität.
Facebook greift Google in einem Konkurrenzkampf an. Mittles PR Agentur sollte gezielt gegen Google vorgegangen werden, indem man einflußreiche Journalisten als Blogger mißbrauchte.
Google sollte an den Pranger gestellt werden – dies mit gemeinen Tricks des Weltkonzerns Facebook. Alles spielte sich in Kalifornien, im Silicon Valley" ab, dem IT Zenrum. Das gößte Social Media Network Facebook beauftragte diverse Werbeagenturen, die dunkle Schatten über Google werfen sollten, indem man kritische Berichte über Google in Bezug zum Datenschutz veröffentlicht.
Ein Blogger lehnte das Angebot ab und veröffentlichte die Emails dazu im Internet. Obwohl Facebook die Vorwürfe eingestand und zugab, distanziert sich das Soziale Netzwerk allerdings von Vorsatz.
Die "Schmutz-Kampagne" sollte ausschließlich dazu dienen, herauszufinden und zu überprüfen, in wie weit Google unerlaubt Daten von Facebook Nutzern sammelt und verwendet. Die Werbeagentur Burson Marsteller sollte Aufmerksamkeit auf diese Thematik lenken und öffentlich zugängliche Infos dazu nutzen.
Wegen des Vorfalls wurde sich seitens von Facebook nicht entschuldigt, man räumte lediglich ein, etwas "seriös und transparent" hätte vorgehen sollen. Alles begann mit dem Google-Tool Social Circle, mit dem man als Gmail-Nutzer auf Infos aus dem Facebook-Account zugreifen kann, über die Freundesliste hinaus bis hin zu Freunde von Freunden.
Diese Kampagne Facebook vs. Google zeigt deutlich, wie groß die Rivalität der Internet-Giganten ist. Wie heißt es doch so schön: "Man solle nicht mit Steinen werfen, wenn man im Glashaus sitzt", hat doch Facebook bezüglich Datenschutz Ärger im eigenen Haus.
Burson Martseller bestätigte überdies, für Deutschland und Europa keine Aufträge von Facebook erhalten zu haben.
An dieser Stelle möchte ich noch einmal auf das interessante Portal Facelinking.com hinweisen, wo man kostenlos Bilder uploaden kann und diese mit Social Media Profilen, Youtube Videos oder Webseiten verknüpfen kann. Bericht: Baffy Scorpion, Entertainer.
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Daniela Katzenberger Amerika Karriere
Daniela Katzenberger Karriere in Amerika
Daniela Katzenberger, die bekannte Blondine möchte in den USA Karriere machen.
Aus diesem Grund reiste sie mit ihrer Freundin Rebecca Haartz, einer Millionärstochter, nach Amerika um dort für die Tierschutzorganisation PETA eine Werbekampagne zu drehen.
Die Kastration-Kampagne, die sich dafür einsetzt, durch das kastrieren von Strassenkatzen eine Überpopulation zu verhindern. Daniela Katzenberger hat da wohl etwas komplett falsch verstanden. Sie war sichtlich stolz darauf an der Kampagne teilzunehmen und sagt: “Das ist eine große Ehre für mich, dass ich bei PETA mitmachen darf, denn ich finde Kastration bei Katzen auch scheiße.” Frau katzenberger – wie peinlich.
Aber für den Entertainment Faktor hat sie dadurch wieder einmal ausreichend gesorgt. Mit ihrem Dialekt und ihren "Tank Tops" will Daniela Katzenberger nun in den USA durchstarten und plant eine Modelkampagne und ein Treffen mit Musikproduzenten. Im Mietwagen durch Amerika stellt sich aber schnell heraus, dass ihre Sprachkenntnisse für eine Karriere in Amerika noch nicht ausreichend sind.
Währenddessen sie weiter an ihrer Karriere arbeitet und ihr Cafe Katzenberger auf Mallorca bis April geschlossen war wegen Ärger mit den Behörden auf Malle möchte sie in Torrevieja an der Costa Blanca auf dem spanischen Festland ein zweites Lokal eröffnen.
Auch Jürgen Drews, der König von Mallorca hat ein Bistro in Santa Ponsa eröffnet und möchte in Zukunft mit Daniela Katzenberger zusammen arbeiten. Am 29. und 30. April wird Jürgen Drews dann auf der Saison-Eröffnungsparty bei der Katzenberger singen und Daniela, die "Katze" erscheint im Gegenzug auf seiner Einweihungsfete. Ob aus der Zusammenarbeit aber ein Pop Schlager Duo wird ist eher zweifelhaft. Bericht von Baffy Scorpion, Ihrem Alleinunterhalter mit Mallorca Hits.
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Das Supertalent 2009 aktuelle News
Das Supertalent, RTL, TV Format ohne Niveau
Nachdem ich ja nun bei „Das Supertalent 2009“ nach nur 45 Sekunden ausgeschieden bin, möchte ich an dieser Stelle einmal Stellung zu diesem billigen TV Format von RTL nehmen. Ich kann sehr wohl mit Kritik umgehen, und hätte auch kein Problem mit dem „Aus“ gehabt, hätte man ein vernünftiges Statement zu meiner Darbietung gegeben. Als ich die Bühne in Duisburg, im Theater am Marientor betrat, war ich sehr zuversichtlich und ich rechnete mir gute Chancen aus, zumindest eine Runde weiterzukommen.
Über meine Songauswahl kann man nun getrennter Meinung sein. Ich dachte mir, ich täte nicht schlecht daran, diesen Auftritt als Elvis Imitator mit einer Ballade zu beginnen. Nachdem ich mich als Dirk Gier aus Aachen vorstellte und erwähnte, ich sei Alleinunterhalter, kam der erste „dumme Spruch“ von Dieter Bohlen: „Ich finde Alleinunterhalter gut, die unterhalten sich immer alleine, dann lassen sie wenigstens andere in Ruhe“. Auf die Aufforderung „Dann leg mal los“, begann ich die Ballade „Always on my mind“ von Elvis Presley zu singen.
Meines Erachtens brachte ich den Song recht passabel rüber. Unbeirrt vom Dröhnen des Buzzers nach geschätzten 30 Sekunden von Dieter Bohlen, sang ich weiter, als schon 5 Sekunden später das „Aus“ von Bruce Darnell kam. Sylvie van der Vaart harrte noch weitere 5 Sekunden aus, als auch sie meine Show abbrach. Ein wenig geschockt und verärgert war ich schon ehrlich gesagt, zumal man mich noch nicht einmal bis zum Refrain singen ließ, bei dem das Lied erst an Dynamik gewinnt.
Mein Auftritt hatte aus meiner Sicht, nicht verdient, nach so kurzer Zeit abgebrochen zu werden. Ich konnte mich noch nicht einmal richtig entfalten. Zudem hat man ja bei einem solchen Auftritt eine gewisse Grund Nervosität, die man erst einmal überbrücken muss.
Eine Beurteilung nach nur 45 Sekunden finde ich von der „Fachjury“ nicht angemessen. Nun die Wertung der Jury, die mich regelrecht sprachlos machte, war sie doch meiner Ansicht nach total daneben und letztendlich auch noch beleidigend. Bruce Darnell gab mir zu verstehen: „Ich kann keinen Elvis mehr sehen“- Sylvie van der Vaart äußerte sich, dass man keine Imitatoren suche, die jemanden nachmachen, und Dieter Bohlen meinte: „Elvis erinnert mich an den legendären Hüftschwung, bei dir sehe ich eher Hüftspeck“.
Was haben nun diese 3 Aussagen mit einer Beurteilung über meinen Auftritt zu tun? Mittlerweile ist der Ärger längst vergessen und ich durfte schon mehrmals unter Beweis stellen, dass ich erfolgreich, und ein gern gesehener Künstler bin.
Ärger kommt in mir erst wieder hoch, wenn ein „Mr. Methan“, ein Brite, als „Kunstfurzer eine Runde weiter kommt. Wenn das Unterhaltung der heutigen Zeit ist, na dann, armes Deutschland.
Meiner Ansicht nach hat die Jury zu großes Augenmerk darauf gelegt, mich optisch mit dem Original Elvis Presley zu vergleichen, statt sich auf meine stimmliche Interpretation zu konzentrieren, wobei ich anmerke, dass dieser Beurteilung, Bruce und Sylvie die nötige musikalische Fachkompetenz fehlen. Hätte ich, wie alle Anderen, den Song in Straßenkleidung dargeboten, so wäre ich einer von Vielen gewesen, die in dieser Show ihre Gesangsqualitäten unter Beweis stellen. Hier frage ich mich, welche Intelligenz die Verantwortlichen dieser Sendung ihren, Zuschauern wohl zugestehen, wenn Darbietungen eines „Kunstfurzers“ oder ähnlichem, ausgestrahlt werden.
Das Video ist mittlerweile bei YouTube aus rechtlichen Gründen entfernt worden, ist aber auf Clipfish, wo die Rechtslage anscheinend anders gelagert ist, noch unter folgendem Link abrufbar: http://www.clipfish.de/special/supertalent/video/3163772/supertalent-kunstfurzer-mr-methan/
Nun schreiben wir den 07.Dezember.2009 und die Finalisten für “Das Supertalent 2009″ stehen fest. Nachdem ich mir nun reichlich Luft über den allgemeinen Qualitätsfaktor der Sendung gemacht habe, möchte ich aber auch nicht vergessen, und so fair sein, die Finalisten zu huldigen, die es letztendlich auch verdient haben, das große Finale am 19.12.2009 erreicht zu haben.
Da ist zum Einen der symphatische Oliver Römer, der sich in die Herzen der Zuschauer und Dieter Bohlen gesungen hat, die 28- jährige Petruta Küpper, die uns alle mit ihren wundervollen Klängen der Panflöte begeistert hat, und nicht zuletzt der “kleine”, ganz “große” 10- jährige Richard Istel, der mit dem Titel “I’ll be there” Einzug ins Finale nahm.
Freuen wir uns im Finale zudem auf Yvo Antoni mit seiner Jack Russel Hundedame “Primadonna” und einem gelungenen Dressur Akt. Davy Kaufmann mit seiner hervorragenden Stimme, wie auch seine Kontrahentin Vanessa Calgagno werden ebenfalls beim großen Finale dabei sein.
Am 12.Dezember.2009 folgen dann weitere 3 Teilnehmer. Der 10. Finalist wird schließlich noch von dem Juroren-Trio Bruce Darnell, Sylvie van der Vaart und Dieter Bohlen gewählt. Das dritte und letzte Halbfinale vom 12.12.2009 ist nun auch beendet. In das große Finale von “Das Supertalent 2009″ zogen folgende drei weitere Teilnehmer ein: Carlotta Truman, Fabienne Bender, und Karin Andeev. Von der Jury zusätzlich ins Finale gewählt wurden 3 Teilnehmer.
Tamina Geuting, Hannes Schwarz, dem “Feuerteufel”, und Sven und Sebastian.
Sieger und Gewinner “Das Supertalent 2009″ ist: http://www.baffy-scorpion.de/index.php/das-supertalent-2009-sieger-gewinner Yvo Antoni






