Artikel-Schlagworte: „beleidigung“

Cybermobbing Meinungsfreiheit

Cyber Mobbing oder Meinungsfreiheit – jeder hat die Wahl, dass ist keine Frage sondern eine Tatsache!

Mobbing ist uns allen ein Begriff, ob in der Schule, oder aber am Arbeitsplatz. Das moderne Mobbing aber findet im Internet statt, der Name – Cybermobbing. Bei diesem Mobbing werden Menschen mit Unwahrheiten attackiert und regelrecht Rufmord begangen.

Auch unter Musikern und Künstlern ist dies keine seltene Art des Mobbings. In diesem Artikel betrifft es meine Person als Alleinunterhalter und Entertainer. Auf einer Internetseite wird öffentlich dazu aufgerufen: "Warnung vor Baffy Scorpion". Und genau dieser Baffy Scorpion bin ich, erfolgreicher Musiker aus NRW. Jedem bleibt freigestellt, seine Meinung zu meiner Tätigkeit als Musiker, Künstlervermittlung, oder aber Eventagentur zu äußern, insofern sie keine beleidigenden oder unwahren Inhalte birgt, ja sogar den Tatbestand als Rufmord aufweist.

In folgendem Beitrag, siehe hier…, attackiert mich aber der Betreiber nicht mit seiner Meinung, sondern stellt unwahre Behauptungen auf, und dies ist eindeutig Cyber Mobbing, da er meiner Tätigkeit als musikalischer Dienstleister und meinem Ruf als Musiker versucht zu schaden. Kommen wir nun einmal zu den detaillierten Aussagen in diesem Bericht. Alleine der Titel "Warnung vor Baffy Scorpion" ist diffamierend, da er vor mir als Musiker warnt, im schlimmsten Fall sogar dafür sorgt, mich nicht zu buchen.

So behauptet der Verfasser, mich mehrmals als Alleinunterhalter live erlebt zu haben. Des weiteren sei ich keine ordentlich eingetragene Eventagentur. Als musikalischer Dienstleister, stelle ich, wie der Name schon sagt, eine Dienstleistung bereit, deren alleiniger Firmeninhaber ich als Musiker, Elvis Imitator und DJ bin. Somit veranstalte ich Events, sowie Veranstaltungen aller Art, und trete dort auch als Künstler auf. Eine  Eventagentur bietet halt eben lediglich ihre Dienste, in welcher Form auch immer an. Ich persönlich bezeichne mich auch nicht als DJ Dany oder dergleichen, sondern mache in einem Artikel auf eine Djane aus dem Raum Aachen aufmerksam, die in vielen Clubs HipHop, House und Techno auflegt, welche aber in keinster Weise etwas mit der Djane zu tun hat, die auf deren Website über mich schreibt.

Ich nenne mich auch nicht Keyboarder Karl, sondern habe lediglich über diesen ebenfalls Alleinunterhalter aus Aachen berichtet, da er in der gleichen Branche wie ich arbeitet und ebenfalls seine musikalische Tätigkeit als Person der Öffentlichkeit im Internet anbietet. Bei Artikeln kann, oder besser gesagt sollte man auch, Tags und Keywords als bezüglich des Inhalts gebenden Schlagworte angeben, insofern sie die Thematik berühren.

Ein aufmerksamer Leser meiner Artikel stellt gleichfalls sehr schnell fest, dass ich niemanden in die Irre führe, sondern lediglich objektiv und sachlich, teils auch mit Quellangaben und Verlinkung (insofern bekannt), berichte. Es ist richtig, dass wenn man in Herzogenrath nach einem Karosseriebauer sucht, man ebenfalls zu einem Artikel auf meiner Website gelangt, da ich für diesen im Rahmen einer Firmenpräsentation musiziert habe und dies eine öffentliche Veranstaltung, sogar mit Plakaten war. Bei der Suche nach einem Tierheim trifft genau dieser Fall erneut ein. Ich behaupte aber nicht, ein Tierheim in Aachen zu sein, sondern habe lediglich auf eine musikalische Veranstaltung dort hingewiesen.

Mittels Screenshot versucht man nun in dem gegen mich gerichteten Artikel, meinen "Verstoß" zu untermauern, indem das Suchergebnis und die Suchposition dargestellt wird. Zu diesem, über mich verfassten Artikel, äußert sich nun "Alleinunterhalter Keyboarder". Dort werde ich bezichtigt, Videos zu veröffentlichen, in denen ich Licht Technik als mein Eigen bezeichne. Dies ist ebenfalls eine Falschaussage, denn ich biete meinen Kunden diese Lichttechnik mit an, da ich über die notwendigen Kontakte in unserem DJ Team verfüge, die halt in der Lage sind, eine solche Licht- und Beschallungsanlage auf ihrer Veranstaltung zum Einsatz zu bringen.

"Er besitzt fast nichts, aber er prahlt damit, alles zu besitzen", auch diese Aussage ist falsch und unterstellend. In seinen Augen bin ich ein "Trauerfall", was wiederum den Tatbestand einer Beleidigung entspricht, ebenso die Kernaussage "er lügt und betrügt überall im Internet". Es wird ebenfalls eine Drohung ausgesprochen, die schon von vielen Zeugen gesichtet und gesichert wurde, indem er Videos von mir besitzt, die, wenn er sie veröffentlichen würde, dazu führen würden, mein wohlverdientes Hartz4 zu beantragen und ich für immer arbeitslos sei. Auch meine Referenzen seien erfunden, sowie mehrere Strafverfahren gegen mich laufen würden wegen Urheberrechtsverletzungen und Verstoßes gegen das Wettbewerbsrecht.

Da er, laut seiner Aussage über gute Kontakte zu Google verfüge, würde mittels Hilfe geeigneter Mitarbeiter dieses Internet Giganten, meine Webseite bald für immer bei Google entfernt werden. Er möchte mich mit der Strafe, die er gegen mich in die Wege geleitet hat, endgültig "auslöschen", dann hätten alle auf dem Musiker Markt Ruhe vor mir und die Preise würden sinken.

Ich nehme diese Statements mit Gelassenheit, denn wie beim Fußballspiel wird nur immer derjenige angegriffen, der auch im Ballbesitz ist. In diesem Sinne freue ich mich weiterhin auf zahlreiche und tolle Veranstaltungen mit mir als Alleinunterhalter, Elvis Imitator und DJ in ganz NRW. Ich bitte den geneigten Leser, die obere Schilderung nicht etwa als Gegendarstellung misszuverstehen, sondern als ein Beispiel, wie es täglich tausendfach im Internet zu beobachten ist. Das Internet ist in erster Linie ein Informationsinstrument und keineswegs ein Mittel, um seine persönliche, wie auch immer begründete Ansicht zu persönlichen Befindlichkeiten, zu verbreiten.

Menschen mit Stil klären Meinungsverschiedenheiten mit einem direkten Gegenüber und sitzen nicht wie Mobber in ihrem stillen Kämmerlein und verbreiten ihren Frust im www. Wenn die Autoren des oben genannten Artikels tatsächlich von denVorwürfen zu meiner Person überzeugt sind, so steht Diesen der Rechtsweg weit offen. Dies ist die einzigste Möglichkeit solche Dinge grundsätzlich zu klären. Diffamierungen und Unwahrheiten im Internet zu verbreiten, ist jedoch schlichtweg ein Straftatbestand. Da ich die Person, die die hier gegenständlichen Zeilen über meine Person verfasst hat, jedoch einmal persönlich kennen gelernt habe, messe ich dieser Angelegenheit genau die Bedeutung zu, die dieser zukommt. Insofern gehe ich in meiner Eigenschaft mit dieser Thematik genauso professionell um, wie ich dies mit beruflichem Hintergrund über viele Jahre gewohnt bin. Ich gedenke auch den nächsten "Ball" ins "Tor" zu versenken und überlassse das sinnlose dribbeln am Spielfeldrand den Personen, die sich dazu berufen fühlen.

Als langjährig erfahrener Musiker kann ich meinem "Kollegen" nur den Rat geben, mit Leistung vor dem Publikum zu überzeugen. Haßtiraden gegen Kollegen werden von der Öffentlichkeit nicht mit Lob honoriert. Ich habe mir die Zeit genommen diese Sachverhalte klarzustellen, da mir mein bislang unbefleckter Ruf sehr am Herzen liegt. Sollte diese Angelegenheit damit nicht auf sich beruhen bleiben, werde ich meinerseits geeignete Mittel in die Wege leiten.

Ich hoffe, dass genau die Person, für die dieser Nachsatz gedacht ist, meinen "musikalischen" Rat beherzigt und künftig seine Zeit dazu nutzt, die eigenen Fähigkeiten als Musiker zu vertiefen. Damit wird man die nächsten Jahre sicherlich ausreichend beschäftigt sein, so dass auch dieser Alleinunterhalter irgendwann eine Auftragslage haben wird, die ihn davon abhalten wird, sich künftig mit Sachverhalten zu beschäftigen, wie diese weiter oben hinreichend geschildert wurde.

Nachtrag:

Mittlerweile ist der gegen mich gerichtete Artikel gelöscht worden. Vermutlich möchte man den ursprünglichen Tatbestand der Hetzkampagne gegen mich verschleiern. Diese habe ich aber durch zahlreiche Screenshots gesichert und habe auch dementsprechend viele Zeugen, die diesen Artikel gelesen und zur Kenntnis genommen haben. Weitere rechtlcihe Schritte und Maßnahmen behalte ich mir vor.

Ein interessantes Video zu Cybermobbing siehe unten.

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Ich liebe Schlager

Ich liebe Schlager, eine Pro Schlager Aktion

Die Pro Schlager Aktion "Ich liebe Schlager" von "Das Neue" findet große positive Resonanz.

Der Aktion ging eine Beschimpfung und Beleidigung im "Stern" voraus, wo Künstler verunglimpft wurden. Der Ausdruck "Schlager Miezen" und "Methusalem Pop" war für die Fans von Annett Louisan, Pur, Helene Fischer und Andrea Berg zuviel des Guten, bzw. Bösen.

Auch Udo Jürgens ist es unverständlich, wie man die deutsche Unterhaltungsmusik abwertet. Der deutsche Schlager ist beliebter denn je, dies stelle ich als Alleinunterhalter auf Veranstaltungen immer wieder fest.

Auch zahlreiche Newcomer in der deutschen Schlagerbranche bestätigen, dass die Fans diese Musik mögen. Der Stern empfiehlt indirekt englischsprachige Musikproduktionen, deren Übersetzung man sich aber mit Sicherheit nicht zu Eigen gemacht hat.

Zum Auftakt der weltgrößten Musikmesse in Frankfurt am Main wurde gestern der LEA-Award für die Hallen- Arena-Tournee des Jahres verliehen, welcher an Helene Fischer mit ihrer "So wie ich bin" Tournee 2010 ging. Nähere Infos finden sie in der Ausgabe 15/2011 "Das Neue".

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Grand Prix Eurovision 2010

Unser Star für Oslo Grand Prix Eurovision

Welch ein TV Format, welch Jury, welch Künstler bei Grand Prix Eurovision.. Hat man noch soeben die Sprüche der auf RTL sitzenden DsdS Jury im Kopf mit lästernden Bemerkungen, beleidigenden Äußerungen und einer selbstherrlichen Arroganz im Kopf, so verdient diese Sendung zum Vorentscheid zu "Unser Star für Oslo" höchste Anerkennung. Eine neue Hoffnung für den Eurovision Song Contest.

Nachdem Stefan Raab, einst selbst Kandidat für den Grand Prix Eurovision, es nun in die Hand genommen hat, können wir wieder hoffen, wenn es mal endlich nach langer Zeit heißt: „Germany Twelve Points“. Alleine schon die respektvollen Juroren waren diese hohe Punktezahl wert. Nach der ersten Casting Show am gestrigen 02.Februar.2010 sind folgende Kandidaten weiter gekommen: Kerstin (21) aus Osnabrück (links), Katrin (27) aus Köln, Meri (22) aus Würzburg, Lena (18) aus Hannover und Cyril (21) aus Hannover.

Es folgen noch 7 Castings bis dann endlich derjenige feststeht, welcher uns am 29.Mai.2010 in Norwegen beim Grand Prix Eurovision vertritt und unser Star für Oslo gefunden ist. Marius Müller-Westernhagen, ein Mann mit Format urteilte sachlich und kompetent, sowie Stefan Raab persönlich, der nicht mit Lob geizte, aber auch berechtigte Kritik übte.

Alles in Allem hat die ARD einen Glücksgriff in ihm gelandet und ein TV Format, was sich sehen lassen kann. Trotz mangelnder Sprücheklopfer kam keine Langeweile auf denn in dieser Casting Show wurde Priorität an Gesangstalente gesetzt. Dies verspricht, die Einschaltquoten stabil zu halten und nicht über Sensationshascherei zu erzielen.

Auch beeindruckend, dass die Kandidaten lediglich ihren Namen und ihren Wohnort preisgeben, als uns mit Mitleiderregenden Storys weich zu kochen. Hier wird das Talent gefördert und nicht untergraben, ja sogar respektvoll behandelt. Ich werde mir die Sendung gerne anschauen, da kann man als Musiker noch was lernen.

Auch heute wieder, dem 09.Februar.2010 macht es wieder Riesenspaß, die Sendung zu verfolgen. Eine professionelle Jury unter Stefan Raab, Sarah Connor und Peter Maffay geben den Künstlern Selbstvertrauen und bauen sie auf. Keine niederschmetternden Statements oder Beleidigungen. Das ist für mich eine der seriösesten und besten Casting Shows, die ich jemals gesehen habe.

Wer kommt eine Runde weiter nach der zweiten Folge

Auch in dieser Sendung stehen wieder 10 Kandidaten zur Auswahl bei "Unser Star für Oslo" Wer schafft es in die nächste Runde? Jennifer Braun, Benjamin Hartmann, Maria Lisa Straßburg, Benham Seifi, Sharyhan Osman, Alex Senzig, Jana Wall, Franziska Weber, Leon Taylor oder Christian Durstewitz? Allesamt boten eine ordentliche Leistung, aber leider kommen nur 5 Teilnehmer weiter und dies entscheidet der Zuschauer zu Hause am Bildschirm per Telefon Voting. Zuschauer Tickets für "Unser Star für Oslo" gibt es unter www.unser-star-fuer-oslo.de.

In der nächsten Sendung, kommende Woche wieder dabei sind: Sharyhan Osman, Maria Lisa Straßburg, Jenifer Braun, Christian Durstewitz, und Leon Taylor.

Grand Prix Eurovision 2010 Gewinner: Lena Meyer Landrut

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