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DsdS Mottoshow live

Wer schafft es in die DsdS Mottoshows 2010

Die letzte Chance für Manuel Hofmann. Maria Valencia, Marcel Pluschke, Kim Debkowski, Checker – Thomas Karaoglan, Dirk Petry, Kevin Rebstock, Celine Denefleh, Nelson Sangare, Mehrzad Marashi, Naomi Marte, Kevin Reichmann,  Menowin Fröhlich: Wer schafft es in die erste live Show, die erste Mottoshow?

Wirklich „große“ Gesangstalente konnten sich wahrlich nicht heraus kristallisieren bei dieser Staffel von Dsds. Die Messlatte war dünner denn je und es hat mal wieder bewiesen: Raus ist raus, da hilft kein Jammern und kein Heulen.

In der Karibik hatte man Kimi Isik entgegen der Richtlinien noch einmal weitergelassen, heute und hier dann Endstation für die „Bettelqueen“.

Naja, immer schön die Sensationslust des Publikums schüren und die Einschaltquoten in die Höhe pushen. So grausam kann Fernsehen sein, der seine Superstars nach kometenhaftem Aufstieg genauso schnell wieder fallen lässt. Kann das jedoch das Ziel von DsdS sein?. Da lobe ich mir „Ein Star für Oslo“, welches TV Format rund um Stefan Raab auf einem höheren Niveau spielt. „Jede Gesellschaft bekommt Brot und Spiele damit sie sich ruhig verhält, und je dümmer die Gesellschaft, umso dümmer die Spiele“, las ich da in diesem Zusammenhang. Das finde ich für DsdS genau auf den Punkt gebracht.

Nun wieder zur Show, die wieder in Köln angelangt ist. Helmut Orasz, kämpferisch veranlagt, begleitete sich selber auf seiner Gitarre zu einem Song von Brian Adams, war für Dieter eher ein Straßenmusikant und patzte wegen falscher Songauswahl. Dirk Petry swingte sich ins Showbiz mit Summertime. Visuelles Starpotential.hatte Ines Redjeb und sicherte sich einen Platz unter die TOP 15. Für Kevin Rebstock war es hier und heute dann auch vorbei. Kevin Reichmann hat wohl sein Können als Sänger mit der Muttermilch aufgesogen. Menowin Fröhlich sang einen Song, der ihm sehr viel bedeutet. Mit Stevie Wonder’s „I just call to say i love you“ legte er sehr viel Gefühl in seine Stimme und enttäuschte die Jury nicht, war absolute „Sahne“.

Unser Stern aus Aachen Alexandra Jansen kam leider auch nicht weiter. Hoffnungsträger Nelson Sangare hält die Stellung für unsere Stadt.

Erste live Show

In die erste live Show, in die TOP 15 zieht Menowin Fröhlich, Celine Denefleh, Mehrzad Marashi, Naomi Marte, Manuel Hofmann, Marcel Pluschke, Thomas Karaoglan, Dirk Petry, Steffi Landerer, Kim Debkowski, Kevin Reichmann, Maria Valencia, Nelson Sangare, Ines Redjeb, und Last but not Least Helmut Orasz.

Erste DsdS live Show auf dem Weg zur Mottoshow 

Steffi Landerer musste als erste in der Mottoshow ran und rockte auf einem „heißen Ofen“ die Bühne. Auf Sex und Optik reduziert war dann die Darbietung nicht gerade der Hit und sie sollte sich überlegen, ob sie sich stimmlich steigern möchte, oder als Sexbombe abgestempelt zu werden. Manuel Hoffmann, Kindergarten Praktikant, brachte für mich eine solide Leistung, traf die Töne, hatte viel Schmalz in der Stimme und machte einen ersten guten Schritt. Doch ganz gut, so Dieter Bohlen, reicht nicht: – er muss das Publikum begeistern. Helmut Orosz, der es mit 30 Jahren so gerade noch in die Staffel geschafft hat, will als Entertainer auf der Bühne stehen und für die Leute da sein. Mit Summer of 69 von Brian Adams passte alles zusammen und er rockte den Laden, denn das ist genau was er kann.

Unterhaltsam auch wieder die Flop10 der Comedy Abteilung, bei der Andreas „Wicked“ Gerlich, der Party Pusher als Sieger und Gewinner hervorging und Platz 1 belegte, und einen Pokal erhielt. Auf dem steinigen Weg in die TOP10 zeigte Maria Valencia, dass sie lateinamerikanische Wurzeln im Blut hat. Bewegung war erste Klasse aber gesanglich passte und brachte sie dies nicht so ganz im Einklang. Der nächste Kandidat, Nelson Sangare aus Aachen, der nebenbei zu seinem Studium als Model tätig ist, präsentierte und verkaufte sich mit seinem durchtrainierten Body excellent und bleibt weiterhin Hoffnungsträger für unsere schöne Kaiserstadt. Die erste DsdS live Show ging weiter mit Naomi Marte. Der Song von Nena war wohl nicht für sie gemacht und irgendwie irgendwo irgendwann steht wohl in den Sternen. Das absolute Gehör hatte sie dabei wohl zu hause gelassen.

Lehramtsstudent Dirk Petry, für den Tanz an der Uni Koblenz Pflicht ist, wird heute meiner Meinung nach seinen „Hut nehmen“ und nach Hause reisen. Für ihn war es dann wohl „Yesterday“, so wie der Titel von den Beatles, den er meiner Meinung nach absolut „talentfrei“ sang. Gerade mal 22 Jahre, Menowin Fröhlich, der nach eigenem Bekunden keine gute Kindheit genoss, sang „I’ll be there“, und das war er, er war da und überzeugte. Mister „Master of Disaster“ hat gute Chancen noch sehr weit zu kommen. Kevin Reichmann zeigte eine gute Bühnenpräsenz, könnte DJ Bobo das Tanzen beibringen, hätte sich aber wohl besser eine Ballade ausgesucht.

Celine Denifleh, mit hohem Knuddelfaktor und Herzschrittmacher kippte in der Stimme zu einem Song von Silbermond immer wieder. Wenn das Publikum sie liebt, ruft es an und votet per Telefon. Der Ausflug in den wilden Westen mit Country Roads von John Denver, war für Marcel Pluschke, den Dieter liebevoll „Plüschi“ nennt, wohl eher nicht die Strasse ins Glück. Kim Debkowski, die mal wieder in den Schminktopf gefallen war, legte auch in dieser Mottoshow mächtig Farbe in ihren Gesang, aber eher gefärbt und gespickt mit falschen Tönen und erfuhr von der Jury die ungeschminkte Wahrheit. Muss sie sich nun ihren Traum abschminken? Ines Redjeb war auf den Punkt gebracht die große Enttäuschung.

Checker Thomas, Mr. Cool, setzte für sich die Messlatte sehr hoch und meisterte den Parkur mit seiner abstrakten Art vorzüglich, überreichte „My Girl“ Nina Eichinger sogar eine Rose, obwohl sie ihn als Nervensäge sieht. Als Checker Meisterleistung erhielt er von Dieter ein Überraschungsei. Mehrzad Marashi blieb seiner Schiene mit einem Song von Xavier Naidoo treu und setzte der Show am Ende noch einmal die Krone auf. Dr. Fleischhauer als Notar überreichte die geheimen Dokumente. 

Wer kommt in die TOP10 der Mottoshows und wer ist raus? 

7 Kandidaten kommen in die erste Mottoshow. Weitere 3 müssen auf die Jury warten. Vom Publikum sofort in die Mottoshows und somit zu den ersten 7 Besten weiter gewählt wurden: Mehrzad Marashi, Menowin Fröhlich, Nelson Sangare, Manuel Hoffmann, Helmut Orosz, Thomas Karaoglan, Kim Debkowski.

Weitere 3 Kandidaten, die von der Jury nach einer kurzen Beratung in die Mottoshow gewählt wurden, wobei sie als Maßstab das DsdS Publikum nahm: Marcel Pluschke, Steffi Landerer, Ines Redjeb. 

5 Kandidaten, die es nicht in die nächste Runde schafften sind: Kevin Reichmann, Naomi Marte, Dirk Petry, Maria Valencia, Celine Denefleh.  

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DsdS Recall 2010

DsdS Deutschland sucht den Superstar Recall 

Samstag den 30.Januar.2010 geht es wieder in den heißbegehrten Recall bei DsdS. Diesmal dürfen sich die Kandidaten auf die Karibik freuen. Die 7. Casting Show ging heute, Mittwoch den 27.01.2010 zu Ende und die besten 120 Teilnehmer treffen sich beim großen Auswahlverfahren. Kommenden Samstag um 20 Uhr 15 Uhr dürfen wir den spannenden Recall dann wieder zwei Stunden lang verfolgen.

In den letzten Wochen berichtete ich ja zu den einzelnen DsdS Castings auf http://www.baffy-scorpion.de/index.php/dsds-2010. Es waren wieder gute Talente dabei, aber auch wie immer Dinge die die Welt nicht braucht, aber genau das ist ja das Erfolgsrezept von DsdS – gute Sänger und Sängerinnen, Peinlichkeiten, und ein bisschen Voyorismus, um die Einschaltquoten zu pushen. Die Show der Peinlichkeiten hat nun ein Ende, und wir gehen ab dem Recall ins harte Showgeschäft und einem spannenden Wettbewerb.

Für mich steht ja schon fast der Gewinner oder Sieger von DsdS im Finale fest. Wer meinen Artikel verfolgt hat, weiß sicherlich, wen ich meine. Mal schauen, ob ich richtig liege. 3 Recalls sind es dann in der 35 Grad heißen Karibik, bis es in die Mottoshows geht. Der Countdown läuft.

Wer schafft den Weg zum Superstar, wer nutzt den weg seines Lebens. Die einen haben Angst, die anderen haben Blut geleckt, den schweren Recall zu überstehen. Erstmalig treffen die Casting Gewinner auf ihre Konkurrenten, und dies in der Karibik. Letztendlich bleiben die übrig, die es auch wirklich wollen, und natürlich können. Auf jeden Fall werden alle Gas geben und für ihren Traum kämpfen. Aus 35.000 Bewerbern werden von 120 Künstlern schon einmal 60 im ersten Recall in Köln rauskatapultiert.

Die Jury verlangt von den Entertainern das Beste, und dies erst von den Jungs und danach den Mädels. Dieter Bohlen gibt ihnen noch einen gutgemeinten Rat mit: „Langweilt mich nicht, langweilt die Zuschauer nicht“. Ein langes Warten beginnt, denn erst nachdem die Fachjury alle Teilnehmer gehört hat, gibt es die Entscheidung, wer mit in die Karibik darf, es gibt nur eine Chance. Der Checker gab sogar in der Mittagspause keine Ruhe und brachte eine Sondereinlage Backstage. Die Mädchen drehten richtig auf, kämpften mit den Waffen der Frau – so sexy war der Recall noch nie, aber für viele ist der Druck zu groß und manche gaben die Hoffnung schon vor der Entscheidung auf. Eine fatale Entscheidung, für DsdS die Schule aufzugeben, denn wenn man dann nicht weiter kommt, steht man vor dem nichts. 

Recall, die erste Entscheidung 

Das Urteil der Jury stand nach einer kurzen Pause fest. Für 60 Teilnehmer, die ich hier an dieser Stelle nicht alle namentlich aufführen möchte ging die Reise weiter. Schon am nächsten tag wurden Gruppen gebildet, die nun gemeinsam singen mussten, zu einem vorgeschriebenen Lied. Der erste Zank, der erste Zickenkrieg. Bei diesem Teamgesang wurde die Entscheidung schon unmittelbar nach dem Auftritt gefällt. Wer allerdings nicht in der Lage ist eine Melodie , bestehend aus sechs Tönen nachzusingen, der muss etwas anderes machen, aber nicht singen.

Nach dem Gruppen Mix blieben 35 übrig, an denen es selber liegt, wie weit die Extrameile, die sie nun laufen müssen geht. Diese 35 packen nun die Koffer mit Bikinis und Badehosen – und ab geht es für sie an die paradiesischen Strände der Karibik. Jetzt beginnt für sie das größte Abenteuer ihres Lebens. Eine Woche später beginnt dann die Reise ins Ungewisse, aber nicht in den Urlaub, sondern in die heiße Phase. 5 Stunden dauert der flug aus dem deutschen Rekordwinter in das heiße Tropenparadies. Hotelzimmer vom Feinsten inclusive Whirlpool erwartet die Stars von morgen, für viele ein Erlebnis in ihrer Fantasie oder nur auf Bildern. Das Urlaubsfeeling dauert nur kurz an, denn mit Ankunft der Jury geht es an die Arbeit. Der Druck steigt. 

Es gibt auch wieder DsdS fürs Handy. Gratis Highlightvideos auf: www.mobil.rtl.de

Recall, die Zweite in der Karibik

Ja was ist denn da auf einmal los? Thomas, unser Checker, der doch immer so cool ist, fängt an zu weinen. Grund dazu hat er ja, denn seine Darbietung war auch zum Weinen – Er vergass total den Text, und anschließend sollte er auch noch Tipps zum Performen geben – lächerlich. Von “absolute Kacke”, über “Bandniveau”, zu “Müll gehört nicht auf diese schöne Insel”, war alles dabei. An dieser Stelle bleibt mir wiedermal die Luft weg, wenn Dieter eine Band als minderwertig ansieht, gibt es doch in Deutschland tausende gute Bands, die keine Starallüren haben, und zudem noch besser sind!.

Die Hoffnungsträger patzten einer nach dem anderen in ihren Einzeldarbietungen. Das ist wohl im wahrsten Sinne “Fluch der Karibik”. Die Jury ist entsetzt und so hatte sich das niemand vorgestellt. Zu Hause wissen dann alle was sie falsch gemacht haben, aber dann ist es zu spät. Die Damen der Schöpfung machten es dann allerdings keinen Deut besser und Dieter “toucht” da nichts. Menowin Fröhlich, für den es nach zwei Jahren Knast um Alles geht, legte im Duett mit “unserem Aachener Mädchen” Alexandra Jansen einen ordentlichen Auftritt hin.

Die 3 DsdS Chippendales, alias Helmut Orosz, Marcel Pluschke, und (Namen vergessen), brachten Lebensgefühl und Freude rüber. Mehrzad mit Duettpartnerin Olivia Brkic kämpften bei “Endless Love” um die Liebe und durften sich zum guten Schluß dann wirklich Musiker nennen.  Der peinliche und unprofessionelle Auftritt von Monique Laroche und Maria Hering bewies nach vier Anlaufversuchen, dass sie erhebliche gesangliche Defizite haben. Rushdi Bojani verspielte seine große Chance indem er mit Da Da Da als Text sofort von Dieter Bohlen nach Hause geschickt wurde, wo er weiter seine 4 Saiten Gitarre spielen kann.

 
 

Für wen geht der Recall weiter? 

Mich überraschte es überhaupt nicht und freute mich zugleich, dass Mersad und Menowin eine absolut hammermäßige Performance tu Al la la la  long boten, und zu Recht ein tolles Statement der Jury kassierte. Für beide ging die Fahrkarte weiter in die nächste Runde. Welche 25 Kandidaten kommen weiter? Da half zunächst kein beten und kein flehen, die 16- jährige Kima Isik, zunächst Abstiegskandidatin, ging über Leichen, setzte sich aber zuletzt in einem dramatischen Gesangsduell gegen Olivia durch.

Celina, Alexandra und Maria dagegen kommen eine Runde weiter. Dirk, zwischen Todesstern und Kampfstern Galactica kam ebenfalls weiter. Die blonde Steffi machte Freudensprünge als sie erfuhr, dass auch sie dabei ist. Helmut sah seine Chancen fifty fifty, leider musste er nach Hause, aber nur um seine Klamotten zu packen und in den nächsten Recall zu kommen. Checker Thomas schlotterten gewaltig die Knie, aber nur eine lustige Art bringt halt eben bei DsdS auf Dauer nicht weiter, aber „heute“ kam er weiter.

Für Zemine Aras war es dann auch Endstation. Da Leistung bei Deutschland sucht den Superstar entscheidend ist, war die Enttäuschung bei allen Ausgeschiedenen groß, haben sich dies allerdings auf die eigene Fahne zu schreiben. Lokalmatadore aus Aachen, Nelson und Alexandra erreichten ebenfalls die nächste Runde. Nun geht es darum, wer in die live Shows kommt.

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